Was ist der Unterschied zwischen einer fingerabdruckbasierten Hintergrundprüfung und einer Nicht-Fingerabdruck-Hintergrundprüfung?

Fingerabdruckbasierte Hintergrundüberprüfungen führen Bewerber sowohl über die Datenbanken des FBI als auch des Landeskriminalamts aus, um ein vollständiges kriminelles Profil des Bewerbers zu erstellen. Umgekehrt sind Hintergrundüberprüfungen ohne Fingerabdruck oder „Namensüberprüfungen“ bei weitem nicht so umfassend und führen den Hintergrund des Antragstellers gegen eine begrenzte Anzahl vorbestimmter Datensätze aus, die kommerziell verfügbar sind., Moderne automatisierte Fingerabdruck-Identifikationssysteme können Identifikationsfehlerraten von weniger als einem Prozent erzeugen. Umgekehrt führen „Namensprüfungen“ im Vergleich zu FBI-Fingerabdrucksuchen zu einer nennenswerten Anzahl von falsch positiven und falsch negativen.

Sind „Namensprüfungen“ so zuverlässig wie Fingerabdrücke bei strafrechtlichen Überprüfungen?

Im Allgemeinen sind Namensprüfungen viel weniger zuverlässig als Fingerabdrücke. Eine Namensüberprüfung basiert auf dem Namen und den persönlichen Identifikatoren einer Person wie Geschlecht, Rasse, Geburtsdatum und Sozialversicherungsnummer., Da es selten vorkommt, dass diese Informationen für bestimmte Personen eindeutig sind, können Namensprüfungen zu ungenauen Ergebnissen führen, insbesondere wenn Namen und andere Bezeichner in der Datenbank den zu überprüfenden Informationen ähnlich oder identisch sind. Fehler können auch auf Rechtschreibfehler, Schreibfehler oder ungenaue Identifikationsinformationen zurückzuführen sein, die absichtlich von Suchpersonen bereitgestellt werden, die die Entdeckung ihrer früheren kriminellen Aktivitäten vermeiden möchten.,

Es gibt zwei allgemeine Arten von Namensüberprüfungsfehlern:

  1. Ungenaue oder falsche Identifikationen, oft als „falsch positive“ bezeichnet, treten auf, wenn die Namensüberprüfung eines Bewerbers nicht klar ist und einen oder mehrere mögliche Kandidaten hervorruft. Auch die Fingerabdrucksuche des Antragstellers macht deutlich, dass der Antragsteller kein FBI-Strafregister hat.
  2. Verpasste Identifikationen, die oft als „falsche Negative“ bezeichnet werden, treten auf, wenn die Namensprüfung eines Antragstellers gelöscht wird, wodurch keine möglichen Kandidaten erstellt werden und die Fingerabdrucksuche des Antragstellers nicht gelöscht wird, sondern stattdessen zeigt, dass der Antragsteller über ein FBI-Strafregister verfügt.,

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